taramath
LinearProgramming.minimize
zur Lösung eines linearen Programms
.minimize .maximize .define_method .interior_point .set_accuracy .get_number_of_iterations
Beschreibung
Die Funktion besitzt folgende Argumente:
c Kostenvektor
z Vektor zur Definition der Vorzeichen der Variablen (optional)
A Matrix zur Definition der Nebenbedingungen
b Vektor zur Definition der Nebenbedingungen
s Vektor zur Definition der Gleichheit der Nebenbedingungen (optional)
Es wird das lineare Programm gemäß der Eingabedaten mit dem Simplex-Verfahren gelöst: Falls nur die verpfichtenden Argumente c, A und b übergeben werden, so wird das lineare Programm
gelöst.
Die Definitionen der optionalen Argumente z =  und s =  sind folgendermaßen zu verstehen:
Für wird die Variable als im Vorzeichen unbeschränkt definiert.
Für wird definiert.
Für wird definiert.
Für wird als Nebenbedingung definiert.
Für wird als Nebenbedingung definiert.
Für wird als Nebenbedingung definiert.
Falls z und/oder s nicht explizit übergeben werden, so wird entsprechend z =  und s =  als Voreinstellung verwendet.
Falls das lineare Programm eine beschränkte Optimallösung besitzt, wird ein Array bestehend aus der Optimallösung sowie dem zugehörigen Zielfunktionswert ausgegeben. Anderenfalls wird ein entsprechender String zurückgegeben.
Beispiel 1
Das folgende Beispiel löst ein lineares Programm in Standardform und gibt die Optimallösung sowie den zugehörigen Zielfunktionswert aus.
Tipp: Verwende den Vektor b =  und aktualisiere die Vorschau. Vorschau aktualisieren
Beispiel 2
Das folgende Beispiel löst ein lineares Programm, wobei die Eingabedaten dem ExampleData-Paket entnommen werden. Anschließend wird die Optimallösung sowie der zugehörige Zielfunktionswert ausgegeben. Vorschau aktualisieren